Theaterpädagogische Präventions-Workshops

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Veranstalter

 Das Theaterpädagogisches Zentrum (TPZ) des Jungen Theaters Augsburg

Angebot für

  • Zuschauen & Mitmachen
  • Grundschule
  • Mittelschule
  • Förderschule
  • Realschule
  • Gymnasium
  • Offener Ganztag
  • Gebundener Ganztag
  • 9 - 99 Jahre
  • Workshop
  • Jugendthemen
  • Erlebnis­pädagogik
  • Prävention
  • Spiel
  • Theater

Unsere aktuellen Präventionsworkshops:

„No Future?“
Haltung zeigen durch Theaterspielen!
ab der 5. Jahrgangsstufe
2 bis 4 Schulstunden

Täglich  erreichen uns Nachrichten aus aller Welt und zeigen uns, dass die Konflikte jeden Tag zunehmen: Ukraine, Nahost, Post-Corona. Wo stehen wir? Wie finden wir im Alltag dazu eine Haltung, ohne dass uns Ängste vor einer Zukunft, die wir uns nicht wünschen, beherrschen?

Theaterspielen kann uns helfen, das alles zu gestalten! Wir können spielerisch Hoffnung  schöpfen, uns gegenseitig stärken und Geschichten des Miteinanders finden.

„Versteck dich nicht!“ 
Sich selbstsicher präsentieren in Schule und Alltag 
ab der 6. Jahrgangsstufe
2 bis 3 Schulstunden

In  diesem Workshop geht es darum, sich spielerisch auszuprobieren und zu zeigen: „Hier bin ich, und das ist meine Meinung! Das habe ich zu sagen!” Wie gelingt es mir, meine Selbstsicherheit zu stärken, mich nicht klein machen zu lassen, mich zu empowern? Wie spricht mein Körper, wenn ich nichts sage? 

Hier geht es nicht darum, Kinder und Jugendliche möglichst früh zu optimieren, sondern sie mit vielen Übungen, Szenen und Rollenspielen zu ermächtigen, zu sich zu stehen.

„Lösungsräume (er)spielen! – Theater gegen Gewalt, Krise und Mobbing“
8. bis 12. Jahrgangsstufe
4 Schulstunden

Wir kommen zu Ihnen in die Klasse und setzen uns gemeinsam mit den Schüler*innen spielerisch und ganzheitlich mit Themen auseinander, die im Vorfeld mit der Lehrkraft besprochen werden: Gibt es in der Klasse Themen wie Gewalt und Respekt, Mobbing oder andere Krisenthemen?

Das interaktive Theaterspiel wird zum Werkzeug, genauer hinzusehen und dann den Transfer in die Wirklichkeit zu ermöglichen. Die Klasse sammelt am Ende Ihre Wünsche und Vorstellungen, wie sie als Gemeinschaft miteinander umgehen will.