Wie sah jüdisches Leben im mittelalterlichen Augsburg aus? Warum wurden Jüdinnen und Juden im 15. Jahrhundert aus der Stadt ausgewiesen? Ab wann durften sie wieder in Augsburg wohnen? Wie entwickelte sich die jüdische Gemeinde im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts? Was geschah in der Zeit des Nationalsozialismus? Wie sieht die Situation heute aus?
Im Mittelpunkt des Workshops stehen die verschiedenen Phasen jüdischen Lebens in Augsburg, welches immer auch stark vom Verhältnis zur Mehrheitsgesellschaft geprägt war und ist. Bei der selbstständigen Beschäftigung mit Exponaten und Dokumenten in der Dauerausstellung wird ein „Kleiner Rundgang durch die Geschichte der Jüdinnen und Juden in Augsburg“ erstellt, den die Gruppe mitnehmen kann.